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KRAVAG bleibt in der Corona-Krise nah am Kunden

Hamburg, 25. Juni 2020. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2019 stellt die Corona-Krise auch die KRAVAG-Versicherungen vor neue Herausforderungen. Mit unbürokratischen Problemlösungen und digitalen Produkten setzen sie in dieser Ausnahmesituation auf Kundennähe sowie enge Kontakte zu den Vertriebspartnern und dem Gewerbe.

Das Jahr 2020 fing gut an für die KRAVAG-Versicherungen. Im Januar und Februar verzeichnete die KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs-AG bereits einen Anstieg der Bruttobeiträge um 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit den einschneidenden Entwicklungen der Corona-Pandemie stellt sich ein weiterer Ausblick auf 2020 jedoch schwierig dar. „Auch an uns, unseren Kunden und Vertriebspartnern geht die Pandemie nicht spurlos vorüber“, sagte der Vorstandsvorsitzende der KRAVAG-Gesellschaften Edgar Martin anlässlich der diesjährigen Delegiertenversammlung der KRAVAG-SACH VVaG am 25. Juni.

Corona-bedingt ging die Zahl der versicherten Fahrzeuge im Bestand der KRAVAG-LOGISTIC zu Ende Mai leicht zurück von 692.000 im Dezember 2019 auf 673.000. Die Bruttobeiträge sanken entsprechend auf 467 Millionen Euro. Die endgültigen Auswirkungen der Krise seien Mitte des Jahres noch immer schwer abschätzbar, so Martin. Jedoch fielen sie bislang weniger schwer aus als zu befürchten gewesen sei: „Nicht zuletzt durch unser schnelles und flexibles Handeln und Entgegenkommen in der Corona-Notlage, setzen die Kunden weiter ihr Vertrauen in die KRAVAG.“

 

Unbürokratische Unterstützung in der Krise

Der weltweite Ausbruch des Corona-Virus, der ab März auch in Deutschland spürbar wurde, brachte nie dagewesene Herausforderungen mit sich. Kontaktverbote, Homeoffice, Lieferengpässe – sowohl die KRAVAG als auch ihre Kunden und Vertriebspartner mussten auf zahlreiche, plötzliche Veränderungen reagieren. „Anders als anzunehmen haben wir den Kundenkontakt jedoch nicht reduziert“, berichtete der KRAVAG-Chef. „Im Gegenteil, wir haben den Kontakt bewusst gesucht – über Telefon oder Videokonferenz.“ Das Ziel: Jeden Kunden bestmöglich in der Krise zu unterstützen und das unbürokratisch und schnell.

Viele Flottenkunden, wie etwa Reisebusunternehmer, wurden durch die Corona-Maßnahmen hart getroffen. Hier ist die KRAVAG den Kunden entgegengekommen, indem sie ihnen für Fahrzeuge eine beitragsfreie Ruheversicherung ohne amtliche Stilllegung bei der Zulassungsstelle ermöglicht hat. Denn vielerorts waren die Behörden für den Zeitraum des Lockdowns nicht oder nur eingeschränkt erreichbar. Um den Warenfluss in der Krise zu gewährleisten, hat der Spezialversicherer die Kunden zudem dabei unterstützt, Lkw und Zugmaschinen, die bisher nur für den Werkverkehr im Einsatz waren, auch für den Güterverkehr, etwa für dringend benötigte Lebensmitteltransporte, nutzen zu können.

Weitere Informationen sowie Bild- und Videomaterial zur redaktionellen Nutzung finden Sie im R+V-Pressecenter.

 

 

 

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